Neustart für Dennis: Ausbildung zum Meditationslehrer

Published On
7 Februar 2024
Inhaltsübersicht

Es hat immer etwas magisches: Ein Neuanfang. Während unserer Ausbildung dürfen wir viele dieser neuen Geschichten maßgeblich mit begleiten und hören immer wieder tolle Storys, lernen viele herzliche Menschen kennen und wachsen gemeinsam. Eine Ausbildung zum Meditationslehrer oder zur Meditationslehrerin kann ein spannendes neues Kapitel deines Lebens sein. Und damit nicht nur wir davon profitieren können, haben wir unseren Teilnehmer Dennis gefragt, ob er uns einen Einblick hinter die Kulissen geben kann: Und da ihr dieses Blogartikel jetzt lesen könnt kennt ihr seine Antwort 😉

Hey Dennis, schön dich kennenzulernen!

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Man muss sagen wir kennen Dennis schon, aber ihr noch nicht. Woher wir ihn schon kennen? Er ist quasi mit uns gewachsen. 2023 hat er als Praktikant bei Mindfulife gestartet und sich immer weiter ins Unternehmen eingearbeitet. Heute ist er fester Bestandteil und jeder ist ihm bestimmt schon einmal über den Weg gelaufen. Ihr wisst, dass Mindfulife Menschen verbindet, die sich für die Themen Achtsamkeit und Meditation interessieren, doch Dennis sticht heraus, denn eigentlich hat er ein Händchen für Zahlen. Auf die Frage: Wie hast du deinen Ausbildungsplatz gebucht? war Dennis Antwort: “Das war ein ziemlich spontaner Entschluss. Während eines Finance-Meetings habe ich einfach gesagt, dass ich mitmachen möchte. Tonka hat mich dann gleich auf die Liste gesetzt. Und weil ich derjenige bin, der bei Mindfulife die Rechnungen verschickt, konnte ich mir gleich selbst eine Rechnung ausstellen. 😉”

Also wie kamst du überhaupt dazu Meditation in dein eigenes Leben zu integrieren?

Dennis: “Ich meditiere jetzt schon seit fünf Jahren. Das begann während meiner stressigen Studienzeit. Am Anfang waren es Meditationen und Entspannungshypnosen über YouTube – so ein bisschen DIY-Meditation. Aber erst vor vier Jahren habe ich so richtig ernsthaft mit einer Meditationsapp angefangen. Seitdem hat sich wahnsinnig viel getan, und die Meditation ist zu einem ständigen Begleiter in meinem Leben geworden. Sie hat mich durch so manche Krise begleitet und mir eine Menge Lebensfreude geschenkt. Ehrlich gesagt, ich kann mir ein Leben ohne Meditation gar nicht mehr vorstellen.”

Du bist in Sachen Mediation wie es scheint ein alter Hase, wieso dann jetzt eine Ausbildung mit Mindfulife?

Dennis: “Ja, ich meditiere schon länger, aber ich dachte mir, warum nicht meine Erfahrungen teilen und anderen dabei helfen, ihre mentale Gesundheit zu stärken? Vielleicht lande ich neben meinem normalen Job auch in der Selbstständigkeit, wer weiß? Wenn ich mich in der Kunst des Anleitens von Meditationen in Gruppen oder online finde, kann das durchaus eine interessante Selbstständigkeits-Option sein. Und ich bin auch sehr gespannt, Gleichgesinnte zu treffen und neue, inspirierende Kontakte zu knüpfen. Bereits bei der ersten Veranstaltung habe ich gemerkt, dass hier einige wirklich spannende Menschen an Bord sind, die sich weiterentwickeln wollen.”

Das klingt nach einem perfect Match! Kanntest du denn bereits einige der Teilnehmer?

Dennis: “Nein, ich kannte nur die Ausbilder. Aber wie gesagt beim ersten Treffen hatte ich sofort das Gefühl, dass alle total freundlich sind und wir uns auf Anhieb verstehen. Dann als wir uns kennengelernt haben war es total spannend! Es ist echt erstaunlich, wer sich alles für eine Meditationslehrerausbildung interessiert. Wir haben hier fast alle Alters- und Berufsgruppen am Start, von IT-Experten über Pädagogen bis zu Autorinnen. Das verspricht echt neue Perspektiven auf die Meditation. Und es zeigt, dass wir alle irgendwie miteinander verbunden sind, ganz egal, wie unterschiedlich wir auch sein mögen.”

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Das klingt fast, wie ein neues Schuljahr mit neuen Klassenkameraden. Durch dein Praktikum kanntest du Philipp schon etwas besser, wie hast du Alina und Maria kennengelernt?

Dennis: “Vor etwa einem halben Jahr war ich bei der Infoveranstaltung dabei. Die kann ich echt empfehlen, besonders wenn man mit dem Gedanken spielt, Meditationslehrer zu werden. Da haben uns Philipp, Alina und Maria alle Infos gegeben, die wichtig waren. Und jede Frage, die aufkam, wurde beantwortet. Philipp hat einen Satz gesagt, der mir bis heute im Kopf geblieben ist: “Wir wollen euch nicht überzeugen, die Ausbildung bei Mindfulife zu machen. Macht die Ausbildung dort, wo euer Gefühl sagt, dass es richtig ist.” Das hat mich damals überzeugt, die Ausbildung bei Mindfulife zu machen.”

Du sprichts einen wichtigen Punkt an: Es gibt so viele Meditationslehrerangebote, was hat dich bei Mindfulife überzeugt?

Dennis: “Ich hatte in den letzten Jahren öfter mal den Gedanken, dass eine Meditationslehrerausbildung eine tolle Sache wäre, um meine Erfahrungen weiterzugeben. Klar, habe ich auch bei anderen Anbietern mal reingelesen, aber so richtig überzeugt hat mich keiner. Bei anderen Anbietern wurde man förmlich mit Werbung bombardiert. Ich bekomme heute noch Briefe von einem Anbieter. Bei Mindfulife hat es einfach von Anfang an gepasst. Ich kenne die fantastischen Leute bei Mindfulife, und ich kann ehrlich sagen, dass ich hier goldrichtig bin. Philipp, unser Ausbildungsleiter, ist einfach spitze. Er hat so viel Erfahrung mit verschiedenen Meditationsarten und Retreats, dazu noch ein Psychologiestudium – da kann man echt eine Menge lernen. Und dann gibt es noch Alina und Maria als Ausbilderinnen. Alina kennt sich mit biologischen und neurowissenschaftlichen Themen aus, und Maria hat Philosophie und Sinologie studiert. Das macht die ganze Sache noch spannender, wenn man die Meditation aus verschiedenen Blickwinkeln lernen kann.”

Es klingt fast so, als wäre es wie eine kleine eigene Familie, aber das große Unterschied ist: Alles ist online, man trifft niemandem im realen Klassenzimmer?

Dennis: “Ich habe gar nicht darüber nachgedacht, die Ausbildung vor Ort zu machen. Online bietet einfach so viel räumliche und zeitliche Flexibilität. So kann ich auch teilnehmen, wenn ich im Urlaub oder sonst wo unterwegs bin. Das ist einfach superpraktisch und flexibel. Die Kennenlern- und wöchentlichen Meetings finden auf Zoom statt. Auf Discord haben wir unsere eigene Community mit den anderen Auszubildenden und den Ausbildern. Das Skript bekommen wir in den nächsten Wochen. Und das können wir auch nach der Ausbildung weiter nutzen, falls mal eine Frage aufkommt”

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Hat man denn dann überhaupt Vorfreude, wenn man sich quasi “einfach” nur an den Laptop setzt?

Dennis: “Die Spannung kommt spätestens eine Woche vor Ausbildungsbeginn, denn uns eine Mail geschickt, mit allen Infos und wichtigen Links. Wir sollten uns dann einen Discord-Account erstellen. Dort haben wir jetzt eine Community mit den anderen Ausbildungsteilnehmern, den Ehemaligen und den Ausbildern. Da können wir uns unterstützen und uns in Zukunft gegenseitig anleiten und helfen, besser als Meditationslehrer zu werden. Doch auch schon davor war ich vor allem gespannt auf die neuen Impulse. In den letzten Monaten hatte sich bei mir nicht viel verändert, so ein bisschen Alltagstrott hat sich eingespielt. Aber jetzt merke ich schon, dass dieser Schritt mich wieder vorwärts bringt. Und dieses Interview hier ist auch schon eine ziemlich neue und aufregende Erfahrung. Selbst wenn ich später nicht als Meditationslehrer durchstarte, bin ich mir sicher, dass ich in der Ausbildung für mein künftiges Leben jede Menge spannende Dinge lernen werde.”

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Jetzt aber zurück ins Hier und Jetzt: Deine Ausbildung hat gerade erst begonnen, aber du als alter Hase, kannst du da noch etwas lernen?

Dennis: “In der ersten offiziellen Stunde habe ich schon eine Menge gelernt. Ich dachte ja, ich hätte schon Erfahrung und bräuchte vielleicht die ersten Stunden nicht. Aber wie Philipp so schön gesagt hat: “Man bleibt sein Leben lang Schüler in der Meditation.” Normalerweise meditiere ich im Sitzen mit geschlossenen Augen. Aber in der Stunde haben wir verschiedene Körperhaltungen ausprobiert. Das war echt interessant, wie sich der Körper in den verschiedenen Haltungen anders anfühlt. Im Stehen und Liegen konnte ich freier und tiefer atmen als im Sitzen. Ich denke, ich werde in Zukunft öfter meine Haltung wechseln beim Meditieren. Das Meditieren im Stehen könnte mir richtig guttun, besonders nach einem Tag voller Sitzen. Wir haben auch über die Augen in der Meditation gesprochen – ob es besser ist, sie offen oder geschlossen zu haben. Ich habe noch nie mit offenen Augen meditiert, aber ich werde es definitiv ausprobieren. Philipp hat uns erklärt, dass es helfen kann, eine bessere Verbindung zwischen Meditation und der realen Welt herzustellen, wenn man mit offenen Augen meditiert. Im Grunde geht es ja bei der Meditation darum, seinen Geist für die Welt da draußen zu trainieren. Das war für mich so ein Aha-Effekt, den ich mitnehmen werde.”

Das klingt nach vielen neuen und spannenden Eindrücken, die du gewinnen konntest. Was würdest du abschließend sagen nach 2 Wochen in der Mindfulife Meditationslehrerausbildung?

Dennis: “Ich bin einfach begeistert! Die ersten zwei Wochen der Ausbildung bei Mindfulife waren absolut fantastisch, und ich kann es kaum erwarten, mich in den kommenden Unterrichtseinheiten noch tiefer in die Themen einzuarbeiten. Jedes einzelne Thema fesselt mich total – es macht einfach Spaß, sich darauf zu konzentrieren. Im Vergleich zu manchen langweiligen Vorlesungen an der Uni, die man nur schwer ertragen konnte, ist diese Ausbildung wie ein erfrischender Energiekick. Hier möchte ich wirklich jedes Wort aufsaugen und so viel wie möglich mitnehmen. Es ist eine richtig positive Reise, und ich freue mich schon darauf, noch mehr zu lernen und zu wachsen.”

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