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Wie hängt das Wetter mit deinem Wohlbefinden zusammen?

Von 
Mindfulife
|
19/10/2022

Schlechtes Wetter und sofort Erkältungssymptome? Jede dritte Person ist bei zu schnell wechselndem Wetter angeschlagen, hat eine innere Unruhe, Kreislaufprobleme, Konzentrationsschwäche oder ist einfach zu gereizt. Schlechtes Wetter wirkt sich negativ auf deine Psyche aus und kann die Lebensqualität beeinträchtigen. Für Migräne, Bluthochdruck oder Rheuma wird oft das Wetter verantwortlich gemacht. Symptome einer Depression können sich bei schlechtem Wetter verschlimmern.

Schlechtes Wetter sorgt oft für schlechte Laune

Wenn es tagelang regnet oder die Sonne nur noch wenig scheint, scheint uns nichts mehr trösten zu können. Aber dem Wetter die Schuld für unsere Launen zu geben wäre viel zu einfach und falsch. Das Wetter kann uns zwar empfindlich machen aber nicht verantwortlich für Krankheiten sein. Wenn man weiß, wie uns welches Wetter beeinflusst, kann man reagieren.

So beeinflusst uns das Wetter:

  • Abgeschlagenheit
  • Kopfschmerzen oder Migräne
  • Schlafstörungen
  • Gereiztheit
  • Angstzustände

Was man jetzt bei Schlecht-Wetter tun sollte: Versuche Belastungen oder Streitereien zu vermeiden, ganz egal wie kalt oder verregnet es sein sollte. Versuche dich zu entspannen, indem du meditierst, die Augen schließt und dich auf deinen Atem konzentrierst. Eine achtsamere Haltung kann dir dabei helfen. Beurteile keine Reaktionen in deinem Körper, sondern beobachte, wann sich deine Stimmung verändert. Wenn du weißt, was genau die Ursache sein könnte, hilft es dir einen Weg für dich zu finden, um bessere Laune zu bekommen.

Hier sind 7 Tipps, was du gegen die "Wettersymptome" machen kannst:

  1. Dich an das Wetter gewöhnen: Wenn du starke Probleme mit dem Wetterwechsel hast, trainiere deinen Körper mit Wechselduschen und Saunagänge
  2. Genügend schlafen: Ausreichend Schlaf und sich gesund zu ernähren tragen dazu bei, dass die Symptome gelindert werden
  3. Verbringe einige Stunden im Freien: Du solltest dich ausreichend bewegen und am Tag circa 3 Stunden draußen sein!
  4. Sport: Vor allem Wandern, Joggen und Radfahren tun deinem Körper gut und helfen dir, dich schneller an die Kälte zu gewöhnen
  5. Herz­patienten Achtung: Wenn die Temperatur draußen sehr schnell fällt, steigt das Risiko eines Herzinfarkts oder Schlaganfalls. Daher sollten sich Risikopatienten am besten in warme, beheizte Räume zurückziehen
  6. Akupunktur oder Massagen: Akkupunktur und Massagen können dir helfen Spannungen zu lösen und verbessern folglich deine Stimmung
  7. Nimm an unserem Winter-Retreat teil, wenn du eine Auszeit brauchst! https://www.mindfulife.de/retreat/

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