Meditieren lernen

Veröffentlicht am
26 Oktober 2022
Zuletzt aktualisiert
16 Dezember 2023
Inhaltsübersicht

Du willst Meditieren lernen? Dann haben wir hier ein paar Anreize für dich, die die Meditation für Anfänger erleichtern. Viel Spaß beim Ausprobieren!

Anleitung – Meditieren lernen

„In der Ruhe liegt die Kraft” besagt ein alt bekanntes Sprichwort. Denn wie schön ist das Leben, wenn man es ausgeglichen und entspannt genießen kann. Doch leider sieht die Realität meist anders aus: Arbeit und Alltag verlangen immer mehr von uns, das Tempo wird schneller, der Druck größer. Stress und Müdigkeit sind die Folgen. Dabei ist es so einfach, endlich einmal die Pause-Taste zu drücken, durchzuatmen und zu entspannen. Zum Beispiel durch Meditation.

Meditieren lernen ist an sich sehr einfach. Man braucht nur etwas freie Zeit.

Setze dich auf den Boden, auf dein Bett oder wo auch immer du magst im Schneidersitz hin und achte darauf, dass dein Rücken gerade ist. Du kannst deinen Rücken auch an die Wand anlehnen, wenn das einfacher ist. Stelle sicher, dass du ungestört bist. Gerne kannst du währenddessen auch Meditationsmusik auf YouTube laufen lassen.

Stelle dir einen Wecker für fünf Minuten, die Dauer ist hierbei optimal. Schließe nun deine Augen und lege deine Hände auf deine Oberschenkel.

Atme drei Sekunden ein und fünf Sekunden aus. Wiederhole dies drei Mal. Spüre, wie das Gewicht deines Körpers auf deinen Sitzplatz drückt. Spüre die Luft, die dich umgibt und spüre das Kribbeln in deinem Körper. Nun spüre, wie du lebst.

Konzentriere dich jetzt wieder auf deine Atmung. Atme tief ein und durch den Mund aus. Beim Einatmen atmest du positive Energie ein und beim Ausatmen atmest du negative Energie, negative Gedanken aus.

Spüre, wie sich dein Brustkorb beim Einatmen ausbreitet und beim Ausatmen verkleinert.

Versuche, alle deine Gedanken loszulassen und konzentriere dich nur auf die Atmung. Diesen Schritt kann man nie zu 100 % einhalten. Du wirst immer wieder an etwas denken, doch das gehört zum Meditieren dazu. Genauso, wie du deine Atmung beobachtest, beobachtest du deine Gedanken, wie sie kommen und gehen.

Es werden vielleicht negative Gedanken kommen, die man im stressigen Alltag verdrängt hat. Versuche, sie loszulassen als wären sie Wolken, die am Himmel erscheinen und gleich wieder verschwinden. Meditieren kann dadurch auch psychisch schmerzhaft sein. Wie komisch es auch klingen mag, dies gehört zum Prozess des Heilens der Seele dazu.

Nachdem dein Wecker geklingelt hat, schalte ihn aus und schließe wieder deine Augen. Atme ein paar Mal ein und aus und danke dir selbst, für alles, was du leistest, deiner Aufrichtigkeit, deiner Liebe zu dir selbst und vielen anderen positiven Sachen, die dir einfallen.

Öffne deine Augen und lebe das beste Leben, dass du momentan leben kannst.

Meditiere jeden Tag, am besten in der Frühe, um gut in den Tag zu starten und beobachte, wie sich deine Denkweise und dein Leben ins Positive wendet. Atme durch und entspanne dich in stressigen Zeiten.

Vergiss nicht für alles dankbar zu sein, was du hast, dass du ein wundervoller Mensch bist und alles im Leben erreichen kannst, wenn du positiv bist, niemals aufgibst.

Meditation in den Bergen

Du weißt nun wie es dir gelingt, meditieren zu lernen. Aber interessiert es dich auf, wie du Meditation in den Bergen schaffst? Wenn ja, dann schau doch mal bei unserem Beitrag vorbei!

Online meditieren mit der Mindclub App

Wenn du das Meditieren selbst ausprobieren willst, heißen wir dich in unserer Mindclub App herzlich willkommen. Bequem von Zuhause aus kannst du an einer unserer zahlreichen von Expert:innen geleiteten live Meditation-Sessions oder Audio-Meditationen teilnehmen.

Wir freuen uns auf dich!

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