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Wie du Meditationslehrer*in werden kannst

30/06/2021

Du meditierst gerne und profitierst von den positiven Effekten für dein Leben und hast den Wunsch entwickelt, diese auch an andere weitergeben zu wollen als Meditationslehrer*in? Du bist dir aber unsicher, ob du dafür bereit bist, und wie du es anstellen sollst? Dann bist du hier genau richtig! In diesem Artikel erfährst du, wie du Meditationslehrer*in werden kannst.

Die eigene Praxis als Grundlage

Die Grundlage für das authentische Anleiten von Meditation legt natürlich Deine eigene Praxis. Wenn Du den Wunsch hast, Meditation an andere weitergeben zu wollen, wirst du wahrscheinlich schon länger selbst meditieren. Wenn nicht, solltest Du Dir unbedingt erst die Zeit lassen, dies Erfahrungen zu sammeln. Denn die Erfahrung, die Du machst, machen Deine Schüler*innen höchstwahrscheinlich in einer ähnlichen Form. Außerdem, falls Du bisher nur für Dich meditiert hast, solltest du geführte Gruppenmeditationen erst mal ausprobieren und herausfinden, ob es für Dich überhaupt in Frage kommt.

Der Wille nach dem Weitergeben

Wenn Du selbst schon länger meditierst und die Effekte davon spüren kannst, kann es, wie eben schon erwähnt, dazu kommen, dass ein Gedanke aufkommt: Der Wille, diese positiven Effekte auch an andere Personen weiter zu geben. Das ist ein wunderschöner Gedanke, dem Du nachgehen solltest, denn damit kannst Du die Welt ein kleines Stück besser machen.

Was ist Deine Motivation?

In diesem Zuge solltest Du Dir erst mal klar darüber werden, was der Grund ist, warum du Meditation weitergeben möchtest. Was hat es Dir in Deinem Leben gebracht? Warum fühlst du diesen Wunsch in Dir? An wen willst Du es weitergeben? Werde Dir darüber bewusst und schreibe Deine Motivation unbedingt nieder.

Welche Art von Meditation?

Als nächstes stellt sich die Frage, welche Meditationsform du gerne anleiten lernen würdest. Es gibt unzählige Methoden, also lese Dich gerne erst ein bisschen ein – grundsätzlich wird wohl auch hier Deine eigene Praxis einen Anhaltspunkt bieten können. Nach dieser Reflektion kannst Du Dich dann auf die Suche nach der geeigneten Ausbildung machen. Einen Vorschlag haben wir bereits: Bei Mindfulife lernst du Methoden, deren Wirkung wissenschaftlich belegt wurden.

Zertifizierte/r Meditationslehrer*in werden bei Mindfulife

Mindfulife bietet dir eine Ausbildung, die dich als Meditationslehrer oder Meditationslehrerin zertifiziert. Auf abwechslungsreiche Weise lernst du zusammen mit anderen angehenden Meditationslehrer*innen in der Gruppe über spannende Themen wie die wissenschaftlichen Befunde von Meditation und Achtsamkeit, die Geschichte der Meditation und natürlich Anleiten von ausgewählten, wissenschaftlich fundierten Meditationstechniken. Schau‘ doch gleich mal bei der Meditationslehrerausbildung vorbei!

Wir hoffen, der Artikel hat dir gefallen und hat Dir erste Orientierung geben können. Ein Artikel von eversports gibt interessante Informationen über die von mindfulife angebotene Ausbildung zum/r Meditationslehrer*in.
Wir sagen bis bald – vielleicht sogar in der Ausbildung!

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