In diesem persönlichen Bericht erfährst Du, wie Benji von Mindfulife zur Meditation gefunden hat und wie sich seine Sichtweise durch eigene Erfahrungen und wissenschaftliche Erkenntnisse verändert hat. Außerdem erhältst Du Tipps, wie Du selbst mit Meditation beginnen kannst und erfährst, wie der Austausch mit anderen die eigene Praxis bereichern kann. Wir wünschen Dir viel Freude beim Lesen!
Was habe ich früher unter Meditation verstanden?
Früher war ich der Ansicht, Meditation sei reine Esoterik. Sie war für mich etwas Mystisches, Unantastbares, nicht wirklich greifbar. Bis zum Jahr 2021, in dem ich die Kraft und tiefe Wirkung von Meditation entdeckte.
Ich befand mich im 5. Semester meines Studiums und wählte die Spezialisierung “Mindful Leadership” – durch dieses Modul erhielt ich einen neuen Zugang zur Achtsamkeit und Meditation.
Wie kann ich die Kraft der Meditation vollkommen ausschöpfen?
Durch praktische Aufgaben, wissenschaftliche Theorien über die Effekte der Meditation, tägliche Sessions als Teil von Vorlesungen sowie einer selbst geleiteten Meditation im Laufe des Semesters, erkannte ich den Mehrwert des Meditierens. Das Schlüssel war Regelmäßigkeit und Kontinuität. Uns wurden Studien von tibetischen Mönchen vorgestellt und Informationen präsentiert, wie sich das Gehirn auf neurobiologischer Ebene bei regelmäßiger Meditation veränderte, beispielsweise sich der Frontallappen wie ein Muskel vergrößert und dadurch Kapazität im Geist gewonnen werden kann. Ich war fasziniert.

Ist Meditation ein Wundermittel?
Von diesem Zeitpunkt an, wurde es für mich immer bedeutsamer, täglich zu meditieren. Am Anfang abends vor dem Schlafengehen, später auch morgens nach dem Aufstehen. Ich möchte Meditation hier nicht als Wundermittel darstellen, das all Deine Sorgen heilt. Was bringt Meditation denn dann? Es kann Dir als wertvolles Tool dabei helfen, Deine Perspektive auf Deine Sorgen zu verändern, was ein großer Gewinn ist. Zusätzlich lernst Du durch Meditation, eine Beziehung zu Deinen Emotionen und Gedanken aufzubauen. Du lernst, Deinen mentalen „Ist-Zustand“ zu erkennen. Du lernst, mit Deinen Emotionen auf eine andere Art und Weise umzugehen – sie zu akzeptieren. Generell kann durch regelmäßige Praxis mehr Weite und Akzeptanz im Geist hergestellt werden. Das kann zumindest ich aus eigener Erfahrung berichten.

Meine Ausbildung zum Meditationslehrer
Meditation kann Dir dabei helfen, einen neuen, tieferen Zugang zu Deinem Geist, Deiner Seele und Deinem Herz aufzubauen. Meditation kann für alle Menschen hilfreich sein – egal ob jung, alt, gestresst oder entspannt. Ich plane in den kommenden Monaten, den nächsten Schritt zu wagen und möchte eine Ausbildung zum Meditationslehrer beginnen, um zukünftig selbst Meditationen anleiten zu dürfen.
Flexibel von zu Hause aus kann ich die Ausbildung im Umfang von 100 Stunden bei Mindfulife absolvieren und meinem Ziel ein Schritt näher kommen. Wenn ich nächstes Jahr meinen Bachelor abgeschlossen habe, kann ich auf der Reise, die ich mit meiner Freundin schon lange plane, Meditationsstunden anbieten. Vielleicht ist Meditation ja auch was für Dich, probiere es gerne mal in unserer App für Online-Meditationen aus.

Mehr Erfahrungsberichte
Manchmal hilft es, sich mit anderen Personen über deren Meinungen und Erfahrungen zu einem Thema auszutauschen. Nur so kann man sich weiterentwickeln und voneinander lernen. So ist es auch mit dem Meditieren. Du kennst niemanden, mit dem Du Dich darüber unterhalten kannst? Kein Problem! In unserem „10 Fragen an“-Format bekommst Du spannende Einblicke in das Leben und die Meditationspraxis unserer Mitarbeitenden wie z.B. Frank, Stella oder Katrin.
Online meditieren mit dem Mindfulife Online-Meditationsstudio
Wenn Du das Meditieren selbst ausprobieren willst, heißen wir Dich in unserem Online-Meditationsstudio bei Eversports herzlich willkommen. Bequem von Zuhause aus kannst Du an einer unserer zahlreichen von Expert*innen geleiteten live Meditation-Sessions oder Audio-Meditationen teilnehmen.
Wir freuen uns auf Dich!

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