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6 Tipps und Tricks zur Überwindung von Redeangst

By 
Mindfulife
|
24/08/2022

Worum geht es in diesem Artikel?

  • Was sind typische Symptome von Redeangst?
  • Was wird unter Redeangst verstanden?
  • Was kann ich gegen Redeangst tun?

Die typischen Symptome von Redeangst

Jeder von uns hat sicherlich schon einmal Angst davor gehabt vor einer großen Menge Menschen zu sprechen. Die Nervosität, Schweißausbrüche, Herzrasen Schwindel: Symptome, die häufig auftreten und unangenehm sind. In den meisten Fällen sind diese Anzeichen vollkommen normal. Schließlich tritt man nicht jeden Tag vor offenem Publikum auf, ob bei der Rede des Abiballs, auf der Hochzeit als Trauzeuge oder im Arbeitsalltag, wenn man ein Projekt vorstellen muss.

Oft bedrückt uns die Redeangst und schränkt unsere Leistungsfähigkeit ein.

Was genau unter Redeangst verstanden wird:

Bei der Redeangst handelt es sich, wie bei der Prüfungsangst auch, vor allem um die Angst vor der Bewertung des eigenen geistigen Produkts. Hinzu kann eine Angst vor negativer Bewertung der eigenen Person kommen, die sich auf sämtliche Situationen, bei denen vor Gruppen von Menschen gesprochen wird, ausweiten kann. Übersteigt die Angst jedoch einen gewissen Schwellenwert, kann die Leistungsfähigkeit sinken und Blockaden entstehen. In Folge kann ein ausgeprägtes Vermeidungsverhalten entstehen, was die Angstsymptomatik weiter verstärken kann. Häufig rührt die Angst daher, weil die Betroffenen sich davor fürchten, ausgelacht oder abgelehnt zu werden und sich selbst zu blamieren.

Trotz dieser Umstände und der in Teufelskreis mündenden Gedanken ist es wichtig, zu verinnerlichen, dass Fehler beim Reden nicht schlimm sind. Sich zu versprechen ist nicht schlimm, ein Wort falsch zu betonen ist nicht schlimm und erst recht ist es nicht schlimm, wenn die Stimme beim Reden zittert.

Tipps, was du gegen Redeangst tun kannst:

Tipp 1: Entspannung
Vor Auftritten kann es hilfreich sein, die körperliche Anspannung zu reduzieren, indem man zum Beispiel mehrmals die Hände zu Fäusten ballt und dann wieder loslässt. Genau das Gleiche kann man auch mit den Fußzehen machen oder öfters hintereinander tief einatmen und ausatmen. Nebenbei kann es genauso hilfreich sein sich bewusst vor einem Auftritt zu entspannen. Du kannst also deine Aufmerksamkeit bewusst auf deine Umgebung lenken oder auch verschiedene Entspannungstechniken, wie Autogenes Training, Yoga, Progressive Muskelrelaxation oder Atemübungen anwenden.

Tipp 2: Selbstbewusst auftreten

Vor Auftritten solltest du dir immer selbst den Rücken stärken und positiv denken.
„Ich schaffe das, ich kriege das hin.“ Das Wissen, die Fähigkeit und das Selbstvertrauen, dass du in der Lage bist, die Situation zu meistern, kann dich stärken und dir helfen, dich zu beruhigen. Vergiss, was alles falsch laufen könnte und konzentriere dich darauf, dass du eine gute Leistung erbringen kannst. Vor allen Dingen konzentriere dich darauf, dass du gut bist, so wie du bist.

Tipp 3: Übung macht den Meister

Je mehr du deine Rede übst, desto selbstsicherer wirst du. Trage die Rede vor Freunden, Verwandten, Bekannten vor oder betrachte dich selbst im Spiegel, wenn du deinen Vortrag hältst. So kannst du Feedback von anderen und dir selbst einholen. Außerdem kannst du mit der Redeangst am besten umgehen, wenn du dich der Situation stellst und sie nicht vermeidest. Trainiere am besten das Reden, indem du dir dein Publikum vorstellst. So kannst du dich an die Situation gewöhnen und gewinnst die Kontrolle über die Situation.

Tipp 4: Lampenfieber ist normal
Weiterhin solltest du dir klar machen, dass Lampenfieber ganz normal ist. Es ist in Ordnung, dass du gewissermaßen angespannt bist. Gib weiterhin dein Bestes und denk daran, dass Lampenfieber meistens nach Anfang der Rede von selbst verschwindet.

Tipp 5: Lockere Gespräche und viel Lachen

Mit anderen Menschen vorher in ein Gespräch zu kommen oder einfach nur kurz zu lächeln oder zu lachen, können dir helfen die Anspannung abzubauen. Versuch nicht zu nachdenklich zu sein und lass zu, dass du vor dem Auftritt nochmal positiv abgelenkt wirst.

Tipps 6: Improvisation
Trotz optimaler Vorbereitung kann es immer dazu kommen, dass du den Faden verlierst und nicht mehr weißt, was du sagen sollst. Bewahre die Ruhe, es gibt keinen Grund zur Panik. Das Beste, was du tun kannst, ist es flüssig weiterzusprechen. Wiederhole den letzten Satz, mache eine kurze Pause oder involviere das Publikum, indem du eine Frage stellst, die beantwortet werden kann. Du kannst auch einfach auf deinen Zettel gucken, schließlich erwartet niemand, dass du den Vortrag perfekt kannst.

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