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Meditation für Anfänger: Im Alltag entspannen und eine persönliche Kraftquelle finden

By 
Mindfulife
|
26/10/2022

Nichts bringt uns auf unserem Weg besser voran, als eine Pause - Elizabeth Barrett Browning

"In der Ruhe liegt die Kraft" besagt ein alt bekanntes Sprichwort. Denn wir schön ist das Leben, wenn man es ausgeglichen und entspannt genießen kann. Doch leider sieht die Realität meist anders aus: Arbeit und Alltag verlangen immer mehr von uns, das Tempo wird schneller, der Druck größer. Stress und Müdigkeit sind die Folgen. Dabei ist es so einfach, endlich einmal die Pause-Taste zu drücken, durchzuatmen und zu entspannen. Zum Beispiel durch Meditation.

Meditation für Anfänger

Meditieren ist an sich sehr einfach. Man braucht nur etwas freie Zeit.

Setze dich auf den Boden, auf dein Bett oder wo auch immer du magst im Schneidersitz hin und achte darauf, dass dein Rücken gerade ist. Du kannst deinen Rücken auch an die Wand anlehnen, wenn das einfacher ist. Stelle sicher, dass du ungestört bist. Gerne kannst du währenddessen auch Meditationsmusik auf Youtube laufen lassen.

Stelle dir einen Wecker für 5 Minuten, die Dauer ist hierbei optimal. Schließe nun deine Augen und lege deine Hände auf deine Oberschenkel.

Atme 3 Sekunden ein und 5 Sekunden aus. Wiederhole dies 3 Mal. Spüre, wie das Gewicht deines Körpers auf deinen Sitzplatz drückt. Spüre die Luft, die dich umgibt und spüre das Kribbeln in deinem Körper. Spüre wie du lebst.

Konzentriere dich nun wieder auf deine Atmung. Atme tief ein und durch den Mund aus. Beim Einatmen atmest du positive Energie ein und beim Ausatmen atmest du negative Energie, negative Gedanken aus.

Spüre, wie sich dein Brustkorb beim Einatmen ausbreitet und beim Ausatmen verkleinert.

Versuche alle deine Gedanken loszulassen und konzentriere dich nur auf die Atmung. Diesen Schritt kann man nie zu 100% einhalten. Du wirst immer wieder an etwas denken, doch das gehört zum Meditieren dazu. Genauso, wie du deine Atmung beobachtest, beobachtest du deine Gedanken, wie sie kommen und gehen.

Es werden vielleicht negative Gedanken kommen, die man im stressigen Alltag verdrängt hat. Versuche sie loszulassen, als wären sie Wolken, die am Himmel erscheinen und gleich wieder verschwinden. Meditieren kann dadurch auch psychisch schmerzhaft sein. Wie komisch es auch klingen mag, dies gehört zum Prozess des Heilens der Selle dazu.

Nachdem dein Wecker geklingelt hat, schalte ihn aus und schließe wieder deine Augen. Atme ein paar Mal ein und aus und danke dir selbst, für alles, was du leistest, deiner Aufrichtigkeit, deiner Liebe zu dir selbst und vielen anderen positiven Sachen, die dir einfallen.

Öffne deine Augen und lebe da beste Leben, dass du momentan leben kannst.

Meditiere jeden Tag, am besten in der Frühe, um gut in den Tag zu starten und beobachte, wie sich deine Denkweise und dein Leben ins Positive wendet.

Vergiss nicht für alles dankbar zu sein, was du hast, dass du ein wundervoller Mensch bist und alles im Leben erreichen kannst, wenn du positiv bist niemals aufgibst.

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