Beziehungen in der Weihnachtszeit: 8 effektive Wege zu mehr emotionalem Wohlbefinden

Veröffentlicht am
6 Dezember 2023
Zuletzt aktualisiert
22 November 2025
Beziehungen zur Weihnachtszeit

Bald steht das Fest der Liebe vor der Tür. Wir organisieren Treffen mit Kolleg*innen, Freund*innen oder Bekannten, stürzen uns ins Geschenkeshopping und haken auf unserer To-Do-Liste alles Mögliche ab: Plätzchen backen mit den Kindern, das Weihnachtsmenü planen und durch überfüllte Geschäfte hetzen. Alles für die Liebe? Ja, die Liebe zu unseren Beziehungen, die wir pflegen wollen. Doch manchmal fühlt es sich einfach zu viel an.

Vielleicht fragst Du Dich: Müssen all diese Beziehungen wirklich sein? Würde ich allein nicht viel entspannter durch die Vorweihnachtszeit kommen, ohne ständig soziale Verpflichtungen?

Die klare Antwort: Nein. Im Gegenteil – soziale Beziehungen sind entscheidend für Dein emotionales Wohlbefinden und Deine Gesundheit (RND, 2023; Stahl, 2023). Warum das so ist, wie Du sie pflegen kannst und warum das gerade jetzt relevant ist, erfährst Du beim Weiterlesen.

Als Einsiedler*in lebt es sich entspannter, oder?

Jeder kennt diese Phasen, in denen man sich am liebsten unter einem Stein verkriechen möchte. Besonders wenn es stressig wird, wächst dieses Bedürfnis. Und eine besonders nervenaufreibende Zeit ist die Vorweihnachtszeit! Doch Rückzug ist keine Option.

Das beweist uns besonders deutlich eine der größten Studien zum Thema Beziehungen: die Harvard-Grant-Studie. Ursprünglich ging es hier um Faktoren für ein erfülltes und erfolgreiches Leben. Aus der über 80 Jahre andauernden Studie mit 724 Proband*innen entstand eine klare Erkenntnis:

„Loneliness kills. It’s as powerful as smoking or alcoholism.“ (Waldinger, Studiendirektor, 2015)

und folgende prägende Zitate:

„When the study began, nobody cared about empathy or attachment. But the key to healthy aging is relationships, relationships, relationships.“ (George Vaillant, Mitglied des Forschungsteams, 2012).

„The key to healthy aging is relationships, relationships, relationships.“ (Vaillant, 2012)

Eins steht fest: Beziehungen sind das A und O unseres Lebens. Nicht etwas, das man auf später verschiebt. Enge Beziehungen machen nachweislich glücklicher als Reichtum und Ruhm. Sie schützen vor Unzufriedenheit, verlangsamen geistigen und körperlichen Abbau – unabhängig von sozialem Status, IQ oder Genetik. Sie sind schlichtweg der Auslöser für Deine Gesundheit.

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“Einsamkeit ist tödlich”

Denn wohl nicht zuletzt wegen des Schockmoments, wenn man solch ein Zitat liest, zeigt dieser Ausspruch des Studiendirektors einen Warnhinweis. Beziehungen gilt es zu pflegen! Ein Leben als Nomade*in kommt nicht in Frage, auch nicht wenn wir mittels Technik wohl heute nie richtig alleine sind. Echte Beziehungen zu Menschen müssen her!

Und nun stell Dir einen dieser Tage vor: Du kommst in der Weihnachtszeit vom Einkaufen nach hause und auf Dich wartet Dein*e Partner*in mit einer heißen Tasse Tee. Du bist nicht allein. Diese Form der Selbstfürsorge ist genauso wichtig wie die generelle physische Gesundheitspflege. Gesunde Beziehungen halten Dich also sogar nachweislich gesund. Die Studie belegt, dass Menschen, die im Alter von 50 Jahren in ihren Beziehungen am zufriedensten waren, im Alter von 80 Jahren die Gesündesten waren.

Also nichts wie raus auf den Weihnachtsmarkt mit Freund*innen!

Gerade in der Weihnachtszeit kann sich Einsamkeit besonders stark bemerkbar machen – wenn Du mehr dazu erfahren möchtest, findest Du hier hilfreiche Tipps und Impulse – Einsamkeit an Weihnachten – Wie kann Achtsamkeit helfen?

Kind, jugendlich und schon alt und grau

Doch wann fängt das Menscheln eigentlich an? Die Antwort: Schon im Mutterleib spüren Babys ihre Umwelt. Und ab dem Zeitpunkt unserer Geburt beginnt unsere Entdeckungsreise – und sie verläuft rasend schnell. Nach der Geburt sind wir kurze Zeit ein Baby, dann ein Kleinkind, ein Teenager, schließlich erwachsen und irgendwann alt. Das war’s. Und in all diesem rasenden Tempo soll man dann auch noch Beziehungen aufbauen und im besten Falle ein Leben lang pflegen? Ja – das lohnt sich! Ich verrate Dir auch, warum!

Hast Du Dir ein Netzwerk geschaffen, auf das Du Dich verlassen kannst, hältst Du die beste Quelle Deiner ewigen Jugend sprichwörtlich in der Hand. Denn wenn Du starke soziale Unterstützung empfindest, verlangsamt sich Dein geistiger Abbau im Alter. Ist Dir das egal, weil Du denkst, im hohen Alter willst Du einfach nur Deine Ruhe, dann schau jetzt genauer hin.

Denn gute zwischenmenschliche Beziehungen – sei es zu Geschwistern, zur Familie oder zur Mutter – haben einen erheblichen Einfluss auf das spätere Leben und sogar auf den finanziellen Erfolg. Da es sich bei der Studie zunächst vorwiegend um Männer handelte, zeigte sich bei ihnen: Jene, die in ihrer Jugend positive Beziehungen zu Geschwistern und eine warme Kindheit hatten, verdienten im Durchschnitt mehr Geld pro Jahr als solche mit schlechten oder keinen Geschwisterbeziehungen. Darüber hinaus waren Männer aus stabilen Familien finanziell erfolgreicher als solche aus instabilen Verhältnissen. Männer, die eine enge Beziehung zu ihrer Mutter hatten, verdienten ebenfalls mehr.

Diejenigen, die in Bezug auf zwischenmenschliche Beziehungen hohe Bewertungen erzielten, hatten nicht nur höhere Einkommen, sondern waren auch insgesamt erfolgreicher und wurden häufiger in Publikationen wie Who’s Who aufgenommen. Und wenn Du jetzt denkst: „Pah, ein langes Leben und gute Gesundheit liegen in meinen Genen!“, dann muss ich Dich enttäuschen. Denn die Studie hat gezeigt, dass die Rolle der Genetik und langlebiger Vorfahren für die Lebensdauer weniger wichtig ist als die Zufriedenheit mit Beziehungen im mittleren Lebensalter – die heute als guter Indikator für gesundes Altern anerkannt wird.

Na, wenn Dich das nicht motiviert, Dich von Deinem gemütlichen Sofa zu schwingen und Dich zum Plätzchenbacken zu verabreden – Du verbindest hier übrigens das Nützliche mit dem Praktischen 😉

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Rezept für Freundschaft

Doch genug der Angstmacherei. Wir brauchen ein Rezept, ein Kochbuch oder ganz einfach eine Anleitung, wie wir das mit den Beziehungen denn hinkriegen.

Dazu musst Du wissen, dass es vollkommen normal ist, nicht alle Freund*innen ein Leben lang an Deiner Seite zu haben. Unsere Beziehungen lassen sich ganz schlicht in zwei Kategorien einteilen: Herzensfreundschaften und Alltagsfreundschaften. Enge Herzensfreundschaften bauen sich langsam auf – im Schnitt muss man 30 neue Leute kennenlernen, bevor eine Herzensfreundschaft entsteht. Gleichzeitig verlieren wir innerhalb von sieben Jahren etwa 50 % unserer Freund*innen.

Manche Lebensphasen sind zudem durch besondere Ereignisse geprägt, wie beispielsweise die Familienplanung. Oder eine Freundschaft lebt sich auseinander – durch ungelöste Konflikte, fehlende Gemeinsamkeiten und Interessen oder bestimmte Charakterzüge. Deshalb ist es in diesen Phasen anspruchsvoll, neue Beziehungen zu etablieren, und wir verlassen uns stärker auf die langjährigen Freundschaften. Doch keine Sorge: Nach solchen großen Projekten folgt meist auch wieder eine Phase, in der wir voll und ganz in unsere Mitmenschen investieren können – und sogar sollten.

Im Alter von etwa 45 Jahren stellt sich eine Art „Gesundheitszustand“ ein: Menschen, die weiterhin neugierig bleiben und rausgehen, um neue Leute kennenzulernen, bleiben gesünder und bauen mehr Kontakte auf. Bei vielen ist das allerdings nicht der Fall. Dennoch sollten wir nie vergessen, dass wir immer die Möglichkeit haben, an unseren bestehenden Beziehungen zu arbeiten – auch wenn sie konfliktreich sind.

Kekse auf einem Backblech werden mit Streuseln bestreut

Die 8 Wege

  • 1. Zeit für echte Begegnungen nehmen

Ob Partner*in, Freund*innen oder Familie: Gemeinsame Zeit ist wichtiger als teure Geschenke (Stahl, 2023). Nutze Weihnachtsfeiern, Spaziergänge oder gemeinsame Kochaktionen bewusst, um Nähe zu schaffen.

  • 2. Rückzug bewusst steuern, nicht vermeiden

Es ist normal, Phasen zu haben, in denen man weniger Kontakte möchte. Dennoch hilft ein bewusster Umgang mit sozialen Aktivitäten, Überlastung zu vermeiden (RND, 2023).

Telefonate, Nachrichten oder Gespräche helfen, Beziehungen stabil zu halten, selbst wenn man sich nicht täglich sieht (Kubacka & Röcke, 2024).

  • 4. Gemeinsame Aktivitäten planen

Spaziergänge, Kochen, Weihnachtsmärkte oder Hobbys stärken den Zusammenhalt und schaffen schöne Erinnerungen (FAU, 2024; Envivas, 2023).

Achtsamkeit, Meditation oder kleine Pausen reduzieren Stress, fördern Ruhe und verbessern die Beziehungsfähigkeit (Deutsche Heilpraktikerschule, 2023; Lefrank & Gräf, 2021).

  • 6. Herzensfreundschaften priorisieren

Qualität vor Quantität: Langjährige enge Freundschaften sind besonders wertvoll für das emotionale Wohlbefinden (Vaillant, 2012).

  • 7. Alltagsfreundschaften einbeziehen

Auch lockere, alltägliche Kontakte wirken positiv, sorgen für Stabilität und soziale Unterstützung (Seeman et al., 2001).

  • 8. Selbstfürsorge nicht vergessen

Nur wer auf sich selbst achtet, kann gesund und stabil Beziehungen pflegen – z. B. durch Pausen, kleine Rituale oder liebevolle Aufmerksamkeit für sich selbst (Stahl, 2023; Deutsche Heilpraktikerschule, 2023).

Diese acht Wege lassen sich wunderbar in den Alltag integrieren, auch wenn der Weihnachtsstress hoch ist. Sie helfen nicht nur, die eigenen Beziehungen zu stärken, sondern wirken gleichzeitig wie ein Booster für Dein emotionales Wohlbefinden.

How to Beziehungen?

Gerade jetzt zur Weihnachtszeit hast Du eine Vielzahl an Möglichkeiten an Deinen Beziehungen zu arbeiten. Und das Rezept nach dem wir alle suchen, um glückliche Beziehungen zu führen, liegt in uns selbst.

Wir müssen schlichtweg unsere Beziehungen pflegen – sei es durch ein Telefonat, einen Spaziergang, einen gemeinsamen Urlaub oder durch gemeinsame Hobbys. Doch das gelingt nur durch ständige Kommunikation! Wir müssen unsere besondere Gabe nutzen, die uns von den meisten Tieren unterscheidet: Wir können sprechen und uns über unsere Gefühle und Emotionen austauschen. Damit sind wir auch schon bei einem wichtigen Punkt: Nur wenn es unserem Körper selbst gut geht und wir unsere eigene Gesundheit instand halten, können wir die gesundheitsfördernden Aspekte einer Beziehung erleben und auch unseren Freund*innen weitergeben.

Besonders die mentale Gesundheit leistet dabei einen wichtigen Beitrag. Stress, der wiederum Konflikte auslöst und uns engstirnig werden lässt, verschließt die Türen des neugierigen, lebenslangen Lernens – jenes Lernens, das uns vor allgemeiner Lebensunzufriedenheit schützt. Gemeint ist hier vor allem die klassische Work-Life-Balance.

Gerade jetzt, in der Weihnachtszeit, kommen manchmal zusätzliche Arbeitsschichten hinzu, dazu der soziale Druck, das perfekte Geschenk zu finden, oder auch das Wetter scheint nicht gerade zu unserem Freundeskreis zu gehören. Jetzt heißt es, aufmerksam zu sein und sich bewusst gegen den inneren Schweinehund zu entscheiden, der sich verkriechen will und unsere Beziehungspflege vernachlässigt.

Wie kann Meditation helfen?

Und hier kommt die Meditation ins Spiel. Viele der Prozesse, die Du vermutlich gerade gelesen hast und bei denen Du Dir an der ein oder anderen Stelle gedacht hast: „Ja, das kenne ich auch!“, laufen leider viel zu oft unbewusst ab.

Meditation kann Dir nicht nur helfen, besser mit Deinem allgemeinen Stressempfinden umzugehen, sondern auch Achtsamkeit schenken – das bewusste Wahrnehmen des gegenwärtigen Moments ohne Urteil. Dies kann dazu beitragen, achtsamer und aufmerksamer in Beziehungen zu sein, was wiederum die Kommunikation und das gegenseitige Verständnis verbessert.

Wie wäre es, wenn Du dieses Jahr einfach einmal gemeinsam mit Deinen Liebsten zu Deinen liebsten Weihnachtssongs meditierst?

Weihnachtsmeditation

Fazit

Die Vorweihnachtszeit kann stressig und überwältigend sein, doch sie bietet auch eine einmalige Gelegenheit, unsere Beziehungen bewusst zu pflegen und dadurch emotionales Wohlbefinden zu steigern. Die Harvard-Grant-Studie und zahlreiche weitere Forschungen zeigen: Echte, enge Beziehungen sind nicht nur ein Glücksbooster, sie wirken sich direkt auf unsere Gesundheit, Zufriedenheit und sogar unseren späteren Erfolg aus (Vaillant, 2012; Waldinger, 2015; Holt-Lunstad, Smith, & Layton, 2010).

Mit den 8 Wegen – von bewusstem Zeitnehmen über aktive Kommunikation, gemeinsame Aktivitäten, mentale Gesundheit, Herzensfreundschaften, Alltagsfreundschaften bis hin zu Selbstfürsorge – hast Du ein praktisches Rezept an der Hand, um Beziehungen zu stärken, Stress zu reduzieren und die Weihnachtszeit bewusst zu genießen.

Denk daran: Es geht nicht um Perfektion oder ständige Erreichbarkeit, sondern um kleine, bewusste Schritte, die Nähe, Freude und Verbundenheit schaffen. Jede Begegnung, jedes Gespräch und jede gemeinsame Aktivität zählt. Nutze diese Zeit, um Deine Beziehungen zu feiern, zu vertiefen und damit Dein eigenes emotionales Wohlbefinden nachhaltig zu stärken.

überarbeitet am 22.11.2025
von Katharina R. (Psychologiestudentin)

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Quellen

Deutsche Heilpraktikerschule. (2023, 15. Dezember). Weihnachtsamkeit – Achtsam bleiben im Weihnachtsstress. Deutsche Heilpraktikerschule. https://deutsche-heilpraktikerschule.de/weihnachtsamkeit-achtsam-bleiben-im-weihnachtsstress/

Envivas. (2023, 5. Dezember). Entspannte Weihnachten – wie wir besser „runterkommen“ können. Envivas Gesundheitsmagazin. https://www.envivas.de/magazin/gesundheitswissen/entspannte-weihnachten

FOM Hochschule für Oekonomie & Management (Lefrank, V., & Gräf, M.). (2021). Eine quantitative Studie zum Einfluss von Achtsamkeit auf Stress, Burnout und Depression (Arbeitspapiere der FOM Nr. 82). FOM Hochschule. https://forschung.fom.de/fileadmin/fom/forschung/arbeitspapiere/Arbeitspapiere-der-FOM/FOM-Forschung-Arbeitspapier-82-Lefrank-Graef-Einfluss-von-Achtsamkeit-2021-eBook.pdf

Friedrich-Alexander-Universität Erlangen-Nürnberg (FAU). (2024, 2. Dezember). Resilient durch den Advent – Tipps für eine achtsame Weihnachtszeit. FAU News. https://www.fau.de/2024/12/news/resilient-durch-den-advent/

RedaktionsNetzwerk Deutschland (RND). (2023, 15. Dezember). Weihnachten: 40 Prozent der Deutschen sind vor Weihnachten gestresster als sonst. https://www.rnd.de/panorama/weihnachten-40-prozent-der-deutschen-gestresster-als-sonst-IG347VOT2BFO5JEVFTQIZW3EGU.html

Stahl, S. (2023, 10. Dezember). Selbstfürsorge zur Weihnachtszeit: Stressfrei und achtsam durch die Festtage. Psychoblog von Stefanie Stahl. https://www.stefaniestahl.de/psychoblog/selbstfuersorge-zur-weihnachtszeit-stressfrei-und-achtsam-durch-die-festtage/

Universität Rostock & Hochschule Bonn-Rhein-Sieg (Kubacka, K., & Röcke, C.). (2024, 5. Dezember). Wohlbefinden der Menschen in der Weihnachtszeit und danach – Ergebnisse einer Tagebuchstudie. Universität Rostock. https://www.uni-rostock.de/universitaet/kommunikation-und-aktuelles/medieninformationen/detailansicht/n/forscher-legen-studie-zum-wohlbefinden-der-menschen-in-der-weihnachtszeit-und-danach-vor-40421/

Vaillant, G. E. (2012). Triumphs of experience: The men of the Harvard Grant Study. Harvard University Press.

Waldinger, R. (2015). Harvard Study of Adult Development. Harvard University.

Holt-Lunstad, J., Smith, T. B., & Layton, J. B. (2010). Social relationships and mortality risk: A meta-analytic review. PLoS Medicine, 7(7), e1000316. https://doi.org/10.1371/journal.pmed.1000316

Seeman, T. E., Lusignolo, T. M., Albert, M., & Berkman, L. (2001). Social relationships, social support, and patterns of cognitive aging in healthy, high-functioning older adults: MacArthur Studies of Successful Aging. Health Psychology, 20(4), 243–255. https://doi.org/10.1037/0278-6133.20.4.243

1 Kommentar

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